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"Die Aascher Wullegäns" sind eine Abteilung von "Die Aascher Schnooke", des Kultur-, Tanzsport- u. Carnevalsvereins in Nidderau-Eichen und verdanken ihren Ursprung einem lange gehegten Wunsch von fünf Mitgliedern der „Aascher Schnooke“, Theater zu spielen. Sie fanden ein Stück, das ihnen gefiel, probten und gaben am Helferabend des Jubiläumsfestes im November 2004 - sozusagen als Premiere - den ländlichen Schwank „Mein emanzipierter Mann“ zum Besten. Die Zuschauer honorierten die schauspielerische Leistung der Akteure mit tosendem Beifall und so entschlossen sich die fünf Akteure Petra Wiesner, Bettina Rudolph-Boguth, Sabrina Schmidt, Norbert Störkel und Bernd Müller das Stück als „Das Aaschener Schnooke Amateuren-Theater-Ensembles“ anlässlich der Seniorenweihnachtsfeier der Stadt Nidderau erneut aufzuführen.

Ermutigt durch den Erfolg stand rasch der Entschluss fest, weiterzumachen und dem Kind einen Namen zu geben, der sich rasch einprägt. Der bisherige Name klang zwar gut, war aber ein wenig zu lang. Und so gab es in der Vereinsbroschüre zum Jahreswechsel 2006 einen Aufruf, Vorschläge für einen Namen der Theatergruppe abzugeben. Alles wurde gesammelt, besprochen und schliesslich erfolgte eine demokratische Abstimmung. Die Theatergruppe heißt seitdem „Die Aascher Wullegäns“. Der Name "Wullegäns" kommt aus einer Zeit, in der es in Eichen viele Gänse gab und die Einwohner der umliegenden Dörfer die Eichener nur die "Aascher Wullegäns" nannten.

Ja, und dann starteten die Wullegäns ab 2006 so richtig durch! Beinahe jedes Jahr im September gaben und geben die „Die Aascher Wullgäns“ einen dörflichen Schwank – meist in schöner Aascher Mundart – zum Besten. Ab und zu mischt sich auch ein „Eingeplackter – aus dem fernen Sachsen unter die Ensemblemitglieder ...

Inszeniert werden die Stücke in Eigenregie, jede/r Mitspieler/in des Ensembles ist ein „kleiner Regisseur“. Das Ensemble selbst setzt sich zum größten Teil aus Vereinsmitgliedern der „Aascher Schnooke“ zusammen, herzlich willkommen sind aber auch neue Mitspieler, die bislang nichts mit der Fassenacht zu tun hatten und die neue Impulse in die Theatergruppe einbringen können. Wichtig ist, dass jeder/jede eigene Vorstellungen und Ideen in das Theaterspielen einbringt.

Geprobt wird bis zu den Aufführungen ein- bis zweimal pro Woche und an zwei Probewochenenden, wobei die Theatergruppe aktuell in dieser Saison an einem Wochenende gemeinsam in die Rhön verreist, um sich dort - ganz ungestört vom Alltag – auf die Aufführung vorbereiten zu können.

 

Die Gruppe beginnt in 2013 nach den Sommerferien.

Ansprechpartner der Gruppe „Spotlight“ ist Alena Löber, sie ist erreichbar unter: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .